Weblog

Mehr oder minder unerwartet, hat es mich nach Gera zum Feuerwerks-Spektakel "Flammende Sterne" gebracht. Das Wetter war schlecht, neblig und nass, doch das konnte dem Spaß keine Abbruch tuen. Das Stativ habe ich ob der unbekannten Bodenbedingungen, des kaputten Kopfes und des leisen Regens dann doch im Auto gelassen und das Feuerwerk gegen jeden gesunden Menschenverstand frei Hand aufgenommen. Überraschend gut sind dafür die Ergebnisse. Zwar sind einige Lichtpfade zu regelrechten Serpentinen verkommen, doch der Effekt eines Feuerwerkes bleibt erhalten.

DSC_27062009_4848.jpg

Aufgenommen habe ich die Fotos mit meinem Nikkor 18-105mm und einer pitschnassen, aber entgegen aller Befürchtungen intakten Kamera.

Homepage des Veranstalters

Veröffentlicht am 02 Jul 2009 von Christian
Drucken Kommentare

In letzter Zeit kam ich recht wenig zum Fotografieren. Viel ist zum Semesterabschluss in der Hochschule zu erledigen, so dass für gute Fotos kaum Muse bleibt. Einem kleinen Projekt habe ich mich über die Zeit dann doch gewidmet. Geradewegs aus der Stadt, keine 500 Meter von zu Haus' entfernt ist ein kleines Roggenfeld (ich rate da weitestgehend) bestellt, welches ich in seiner Entwicklung dreimal fotografiert habe. Mir ging es dabei eher um den Flächencharakter, als um die einzelnen Körner.

DSC_17052009_4198.jpg

Aufgenommen habe ich die Fotos mit meinem Nikkor 18-105mm und dem 70-300mm.

Veröffentlicht am 02 Jul 2009 von Christian
Drucken Kommentare

Eigentlich hatte ich Kamera und Makrolinse geschnappt, um einigen Hummeln im Hof aufzulauern. Doch da sich die kleinen Insekten ausnahmsweise als wenig fotogen erwiesen, bin ich auf Blümchen-Makros ausgewichen. Die roten Rosen stehen in der Blüte und was gibt es besseres als einen starken Komplementärkontrast zwischen saftig grüner Wiese und blutroter Rose.

CK_20090616_4576.jpg

Aufgenommen habe ich die Fotos mit meinem Nikkor 70-300mm und einer Raynox 150 Makrolinse. Da gerät das Scharfstellen ohne Stativ schon zur Geduldssache.

Veröffentlicht am 02 Jul 2009 von Christian
Drucken Kommentare

Es gibt nichts Neues! Besucher meiner Seite werden das die letzten Monate immer wieder bemerkt haben. Zum einen fehlt mir studienbedingt die Zeit und Lust, irgendwelche Inhalte für meine Homepage zu schreiben, zum anderen weiß ich auch gar nicht was. Es gibt so viele gute Blogs da draußen im Internet, so dass ich es eigentlich nicht versuchen sollte, da mit zu halten... schon gar nicht ohne feste Themengrundlage.

Was also anstellen mit dem Platz hier? Klar die Webseite bleibt als Programmier-Spielwiese am Netz. Ich will auch versuchen, die Fotos an der Seite in Zukunft aktuell zu halten. Und wo wir schon beim Thema Fotos sind. Wieso nicht aus dem langweiligen Weblog eine Fotoblog machen? Keineswegs so professionell, wie es anderswo gemacht wird. Vielmehr etwas über meine Fotos und vielleicht auch diesen oder jenen Fotografen. Ich versuche diese Idee nach dem nächsten Fotospaziergang einmal aufzugreifen. Denn ansonsten gibt es nichts Neues.

Veröffentlicht am 15 Jun 2009 von Christian
Drucken Kommentare

Eine kleine Änderung der Ausrüstungsseite hat sich im Zuge einer großen Investition ergeben. Ich habe mir pünktlich zu den Semesterferien eine neue Kamera gekauft. Die digitale Spiegelreflexkamera aus dem Hause Nikon hört auf den Namen D90 und ist die Nachfolgerin der erfolgreichen D80. Die Dxx Reihe zeichnet sich seit jeher durch umfangreiche Ausstattung in bezahlbaren Gehäusen aus und so ist es bei der D90 nicht anders. Die Kamera hat jede Funktion, die sich ein Amateur nur wünschen kann. Hinzu kommt der erstmalig verfügbare Videomodus in einer DSLR.

Die Kamera zeichnet sich für mich in erster Linie durch ihr gutes Handling aus. Zusätzlich zu dem angenehm großen Gehäuse finden sich zahlreiche Buttons für Direktzugriffe auf wichtige Funktionen. Die Rückseite wird durch ein extrem hochauflösendes 3" Display dominiert.

Zusätzlich habe ich drei Objektive, nämlich das AF-S 18-105 f3.5-5.6G ED VR, das AF-S 70-300 f4.5-5.6G VR und das 50mm f1.8 gekauft. Sie bilden zusammen mit dem 12 Megapixel Sensor ein durchaus gutes Paket und decken die meisten Fotosituationen ab.

Die Bildqualität ist erwartungsgemäß hervorragend und sollte jedem Hobbyfotografen genügend Spielraum geben. Auch die Empfindlichkeit von bis zu ISO 6400 lässt sich durchaus verwenden... vor allem, wenn man Kompaktstandards gewöhnt ist.

Zuletzt habe ich noch die Nikon SB-600 Blitz gekauft. Begeistert bin ich bei dem vor allem durch die automatische TTL-Blitzsteuerung die ab dem ersten Aufsetzen des Blitzes für korrekte Belichtung sorgt.

Letzendes bin ich sehr zufrieden mit dem neuen Paket und hoffe, dass es eine ganze Weile mein treuer Fotobegleiter wird.

Veröffentlicht am 21 Feb 2009 von Christian
Drucken Kommentare

Leider muss mitteilen, dass ich die Kommentarfunktion endgültig abschaffen muss. Spambots scheinen hier ihr leichtes Spiel zu haben und produzieren so unverhältnismäßig großen Traffic - mal ganz davon abzusehen, dass dieser Spam einfach nervt. Daher können ab sofort leider keine Kommentare mehr verfasst werden. Allerdings wird das hier auch kaum jemand vermissen.

Veröffentlicht am 14 Jun 2008 von Christian
Drucken Kommentare

"Eine Spielkonsole ist eine feine Sache." So denken viele eingefleischte Konsolen-Zocker und auch Computerspieler werden diese Erkenntnis schon einmal gehabt haben, wenn Windows wieder einmal vor Softwareleichen überquoll oder die Hardware schonwieder veraltet war. So denke auch ich manchmal, wenn ich mir den Luxus einer solchen Konsole anschaue: Disk einlegen und los geht es.

Nun, so war es zumindest in der Vergangenheit mit unserer Xbox, doch die Xbox 360 überzeugt einen gerne einmal vom Gegenteil. Von der Überlegenheit des PCs vor der Konsole. Um nicht von vornherein als Kritiker dazustehen: Ich mag die Xbox 360! Sie ist schnell, die Spiele haben eine tolle Grafik, die Onlineanbindung ist fantastisch und sie ist der beste Medienspieler den ich kenne… aber es ist doch nicht alle Gold, was glänzt.

Es hat sich vermutlich herumgesprochen, dass die Xbox 360 von ihrer Geburt an einen kleinen Hardwarefehler hat… einen kleinen Fehler, der uns das Gerät drei Mal zur Reparatur schicken lies und meinen Vater an die Grenzen des Wahnsinns trieb. Aber sei es drum, so etwas kommt vor und es hat sich nie jemand hingestellt und uns eine Fehlbedienung vorgeworfen… das ist heute schon vorbildlich.

Doch mittlerweile musste ich feststellen, dass es da auch noch einen anderen Fehler in der Box gibt… Software. Vermutlich wird die Xbox 360 von einem Kern aus dunkler Materie angetrieben, denn mit der Zeit verschwinden auf der Konsole wundersamer Weise Daten - Spielstände um genau zu sein. Ein altes Problem in der Software der Spiele, welches schon in den Anfängen der Computerspiele mit Backups umgangen wurde… doch was, wenn man das Backup nicht wieder herstellen kann?

Halo 3 löst diese ganze Sache sehr raffiniert. Eines Abends startete ich das Spiel, um eine Runde über das Kampagnespiel zu ziehen und da traf es mich wie ein Schlag: Meine Spielstände waren weg, die Einstellungen, einfach alles. „Pech“, denkt sich der erfahrene Spieler. Das passiert. Schnell war das Spiel erneut und diesmal nicht auf Ultraschwer (oder im Fachjargon auf Legendär) durchgespielt und diesmal sicherte ich das Spiel auf einer Memory Unit (man könnte es auch einfach Speicherstick nennen, doch das wäre zu simpel).
Etwa einen Monate später, genau heute, traf mich der Schlag erneut: Mein Spielstand sind wieder weg aber diesmal habe ich ja ein Backup.

Dieser Triumph aber hält nur kurz an. Das Backup lässt sich nicht einsetzen. Zwar kopiert die Box das Safegame zurück und überschreibt damit das alte, aber offenkundig nutzt Halo 3 diese angezeigten Speicherstücke gar nicht. Egal ob der Spielstand vorhanden ist oder nicht, das Spiel merkt sich etwas anderes. Verrückt, oder? Einen anderen Spielstand, der funktioniert, findet man erst gar nicht im Dateisystem der Konsole. Kein Wunder, denn dieses ist nur über informationsarme Dialoge aufrufbar.

Ich habe jetzt jedenfalls die Nase voll davon und spiele wieder an meinem Computer. Da weiß ich, wo meine Spielstände liegen und wie ich sie wiederherstelle… wenngleich auch hier die Hersteller nicht immer den sichersten Platz auf dem System suchen, um diese psychisch wichtigen Daten zu sichern.

Veröffentlicht am 12 Jan 2008 von Christian
Drucken Kommentare

Passwörter sind der Zugang zu den wichtigsten Daten eines Jeden im Internet. Daher achten Nutzer wie auch Administratoren immer darauf, dass diese Passwörter sicher vor Spürnasen und schwer zu knacken sind. Doch nicht überall sind diese Bemühungen für den Nutzer logisch nachvollziehbar oder gar einfach in der Handhabung.

Ich als "Poweruser" nutze selbstverständlich viele kryptische Sonderzeichen in meinen Passwörtern, welche die Zeichenzahl von 12 nie unterschreiten und ich ändere meine Passwörter häufiger, als mir lieb eigentlich ist. Das klappt im Internet ganz gut, ist hoffentlich sicher und so mache ich es bei jedem Anbieter.

Außer bei den wichtigsten Dingen... den Kreditinstituten. Diese haben ihre ganz eigenen Vorstellungen von Sicherheit. Freilich ist da schon vieles besser geworden, denn viele unterstützen mittlerweile auch Alternativbrowser, bieten umfangreiche Sicherheitskonzepte an und liefern tonnenweise Tipps auf Papier mit. Aber wo es hapert, das sind unverständlicher Weise die Passwörter.

Wie kann es zum Beispiel sein, dass ein als "Pin" getarntes Passwort nur 5, in Worten fünf, Zeichen haben darf... so kurz ist nicht einmal mein kleinstes und unwichtigstes Passwort. Ob da Sonderzeichen erlaubt sind, wage ich gar nicht mehr zu fragen.

Aber wozu auch fragen, wenn man das gesagt bekommt... irgendwann. So kann es schon einmal eine Stunde dauern, ein neues Passwort zu wählen, wenn man nach Eingabe von Nutzername, altem Passwort, neuem Passwort und der Verifizierung des neuen Passwortes plötzlich den Satz "Sonderzeichen und Leerstellen sind nicht erlaubt." liest. Natürlich sind die anderen Angaben auch gleich wieder verschwunden, also beginnt man von neuem - ohne Sonderzeichen.

Eine halbe Ewigkeit später erschallt der Satz "Ihr Passwort muss zwischen 8 und 16 Zeichen umfassen."... aber ohhje, es waren wohl 16,5. So kann es ewig weitergehen und der Nerv des normalen Nutzers wünscht sich dann doch wieder ein einfaches Passwort wie "1234567"... nicht gerade sicher, aber diesmal meckert zumindest nicht die Bank.

Veröffentlicht am 28 Dec 2007 von Christian
Drucken Kommentare

<< Previous ... 2 ... 4 ... 6 ... 8 ... 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 Next >>

Powered by CuteNews
RSS Feed